Der kurze Comic dokumentiert, wie im sachsen-anhaltinischen Köthen versucht wurde, eine heruntergekommene Straße nach homöopathischen Prinzipien zu städtebaulicher ‘Genesung’ zu verhelfen.
Einmal quadratisch-deutsch, einmal im englischsprachigen Hochformat:
Die Aussagen beruhen auf tatsächlichen Interviews, obwohl diese natürlich ein sehr viel differenzierteres Bild der ‘Reiztherapie’-Aktion ergeben haben, als es das Ende des Auftragscomics nahelegt.
Am Freitag wird im Bauhaus Dessau die Überblicksausstellung unter dem Titel “Weniger ist Zukunft” eröffnet, tags darauf ist der Eintritt kostenlos.
Viele der dargestellten Personen werden im Verlauf des Buches Gelegenheit erhalten, ihre Geschichte zu erzählen, für andere ist es der erste und letzte Auftritt.
Ein Interview, das Ober-MoboTitus Ackermann im Auftrag des Goethe-Instituts Tokyo mit mir geführt hat. Japanische Übersetzungen einiger Moresukine-Episoden auf dem Portal des Goethe-Instituts sollen folgen.
Skizzen eines Auftragscomics für die Internationale Bauaustellung am Bauhaus Dessau.
In den letzten Jahren war die IBA damit beauftragt, anhand einiger ostdeutscher Modellstädte Methoden zu entwickeln, dem allgegenwärtigen Bevölkerungsschwund und dem damit verbundenen Leerstand und Verfall vieler Häuser städteplanerisch zu begegnen.
In Ausstellungen und Katalogen zum Stand der Dinge werden in diesem Jahr auch weitere dokumentarische Comics von Thomas Gilke, Ulli Lust und Kai Pfeiffer präsentiert.
… noch eine sehr freundliche Moresukine-Rezension von Michael Steber auf dem Popkultur-Portal G wie Gorilla.
Jedes einzelne Comic bietet innovative Panels, eine natürliche Sprache zwischen saloppem Kommentar und durchdachter Reflexion und endet mit einer intelligenten Pointe, so dass man sich wünscht, es würden sich noch viel mehr der kurzen Geschichten in dem kleinen Moleskin-Buch finden.
Jeder Mitwirkende durfte keinerlei Worte verwenden und musste sich auf acht Panels beschränken, um mitunter umfangreiche Klassiker wie “Moby Dick” oder Musils “Mann ohne Eigenschaften” in Comicform zu fassen.
Zeitlichkeit wird im Comic nicht zuletzt durch die Seitenzahlen dargestellt, und so konzentriert sich meine Hawking-Adaption auf den unteren Rand der Seiten vor und nach meinem Beitrag.
Der beste Comic ist und bleibt aber Dirk Schwiegers Adaption von Stephen Hawkings Eine kurze Geschichte der Zeit, die zwar der neuen Seitenaufteilung angepasst wurde, aber dennoch nicht ihren simplen Charme verloren hat.
Moderatorin und Stand-Up Comedian Blair Butler rezensiert Moresukine zu Beginn der aktuellen Ausgabe von Fresh Ink Online, einem Vlog mit Comicbesprechungen des US-amerikanischen Geek-Senders G4 TV.
Really funny, really educational, this is a great read for everybody who’s ever been to Japan, who wants to learn more about Japanese culture [...] or for anyone who just wants to visit Japan. You should definitely check this out, it was a really, really entertaining read.
Comiczeichner ist wahrscheinlich der einzige Beruf der Welt, bei dem Menschen ihre Arbeit signieren, indem sie ein Bild zeichnen. Schon lange hat mich die Idee gereizt, diesen unzusammenhängenden Zeichnungen per Comicstrip irgendeine Form von Bedeutsamkeit einzuhauchen.
Auf dem letzten Comic-Con in San Diego, der in diesen Tagen wieder stattfindet, wurden also eifrig Signaturzeichnungen von Comic-Urgesteinen wie Xaime Hernandez, Paul Chadwick oder Eddie Campbell gesammelt und anschließend zu einem unfreiwilligen Jam-Comic zusammenkombiniert.